07 Mai 2013 ~ 0 Comments

Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013)

Neulich habe ich mir Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013) angeschaut und ich muss sagen, der Film ist gut und es lohnt sich ihn anzuschauen! Zwar sind einige Teile doch sehr vorhersehbar, aber ich denke hier geht es doch eher um den einen schiefen Blick doer das andere Lachen. Hänsel, der durch die Zuckermast zum Diabetiker wurde und dadurch gerne mal dem Alkohol frönt und Gretel, die eine absolute Kampfemanze ist durchleben im Film eine 1A Hexenjagt mit Liebe, Trauer und allem, was das Herz begehrt.

Ich empfehle: Zurücklehnen, Popcorn futtern und die wahre Geschichte hinter dem Märchen genießten:-)

Nachdem Hänsel und Gretel wie im Märchen von den Eltern im Wald ausgesetzt wurden und einer Hexe entkamen, arbeiten sie in den folgenden 15 Jahren als Kopfgeldjäger und töten Hexen.

In der Stadt Augsburg, wo in der Realität nach dem Dreißigjährigen Krieges 17 angebliche Hexen, darunter zwei Kinder, ermordet wurden,[4][5] halten sie den Amtsrichter davon ab, eine Frau namens Mina, die der Hexerei beschuldigt wird, hinzurichten. Vom Bürgermeister der Stadt werden sie angeheuert, eine Reihe verschwundener Kinder zu finden. Der Amtsrichter beauftragt einige Männer mit derselben Aufgabe, allerdings werden diese in der Nacht von der Oberhexe Muriel getötet. Nur einen lässt sie überleben und schickt ihn zurück in die Stadt, wo er zur Warnung explodiert.

Hänsel und Gretel gelingt es, eine Hexe gefangen zu nehmen und zu verhören. Dabei erfahren sie, dass die Hexen ein Ritual planen, wofür sie sechs Jungen und Mädchen benötigen, die in verschiedenen Monaten geboren sind. Da nur noch ein im Monat April geborenes Mädchen fehlt, begibt sich Hänsel zu ihr, kann ihre Entführung aber nicht verhindern. Er hält sich am Besen der fliehenden Hexe fest, wird aber im Wald abgeschüttelt. In der Zwischenzeit wird auch Gretel von einer Hexe angegriffen, bewusstlos geschlagen und von einem Jungen namens Ben in Sicherheit gebracht. Hänsel wird am nächsten Morgen von Mina kopfüber in einem Baum hängend gefunden.

Gretel begibt sich in den Wald, um nach ihm zu suchen, wird jedoch vom Amtsrichter und seinen Männern angegriffen, die sie und ihren Bruder für die Geschehnisse verantwortlich machen. Sie wird vom Troll Edward gerettet, der ihr als Begründung nur „Trolle dienen Hexen“ nennt. Die Geschwister treffen in einer Hütte wieder aufeinander, die, wie sie feststellen, nicht nur das Versteck einer Hexe ist, sondern auch das Geburtshaus der beiden. Von der eintreffenden Muriel erfahren sie, dass ihre Mutter eine weiße (= gute) Hexe war, und deren Herz die letzte Zutat für das Ritual ist, mit dem die Hexen sich immun gegen Feuer machen wollen. Da die Mutter jedoch zu mächtig war, wollten die Hexen Gretels Herz, weshalb der Vater die beiden Kinder im Wald verstecken sollte. Im folgenden Kampf wird Hänsel schwer verwundet und Gretel entführt.

Hänsel erwacht am nächsten Morgen und merkt, dass Mina ihn geheilt hat. Es stellt sich heraus, dass auch sie eine weiße Hexe ist. Zusammen mit Ben machen sie sich auf den Weg zur Versammlung der Hexen. Mit der Hilfe von Edward gelingt es ihnen, Gretel und die entführten Kinder zu befreien. Muriel versucht zu flüchten, wird jedoch von Ben vom Besen geschossen. Hänsel, Mina und Ben verfolgen sie zu dem Hexenhaus, in dem Hänsel und Gretel als Kind gelandet waren. Im Kampf wird Mina von Muriel getötet, bevor diese von Hänsel und Gretel mit einer Schaufel enthauptet wird. Am Ende holen die beiden die Belohnung für die Rettung der Kinder ab und ziehen gemeinsam mit Ben und Edward weiter.

Qelle: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4nsel_und_Gretel:_Hexenj%C3%A4ger

 

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